Weltmeisterliches Segeln Seite an Seite

Aufstehen und weiter machen, das ist das Motto für Roland und Nahid Gäblers Einstieg ins ab 2024 olympische Mixed Doublehand Offshore Segeln. Das Ehepaar, das zusammen bereits mehrfach Weltmeistertitel im Tornado ersegelt hat, wollte eigentlich bereits bei der Kieler Woche starten. Doch aufgrund einer Verletzung müssen die Pläne auf 2020 verschoben werden. Während Nahid mit Reha wieder auf die Beine kommt, segelt Roland derzeit über Sand. Wie ein Ehepaar als Team funktioniert, haben die beiden im Interview verraten.

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„Ein unglaubliches Gefühl, wieder zu segeln“

So lange wie möglich durchhalten und das Knie fürs Segel bei wenig Wind sensibilisieren - so lautete das Ziel für Hannah Anderssohn am Dienstag. Fokus bleibt auf den Manövern. Nach ihrer langen Verletzungspause hat sich die Laser Radial Seglerin auf ihrem Weg kleine Ziele gesetzt. „Man muss 1000 Wenden machen, um wieder rein zu kommen.“

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Gewinnen statt abschrecken

„Vielleicht haben wir es geschafft, bei einigen den Funken zu zünden und das Thema Nachhaltigkeit nachhaltig zu implementieren“, zeigte sich Christoph Kröger, der bei der 52 Super Series für Sustainability Operations zuständig ist, optimistisch. Gemeinsam mit der Organisation 11th Hour Racing haben sie es sich zum Ziel gesetzt, den Segelsport nachhaltiger zu machen.

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Spiel mit Wind und Kind

Sich Zeit geben und entspannt bleiben, das sind Anne Valvatnes Tipps für kitesurfende Mütter. Die Profikiterin hat ihren Körper neu kennengelernt. Ihr Kitesurfleben richtet sie jetzt nicht mehr nur nach dem Wind aus.

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