Events, Festivals und Nachrichten aus der Wasserport-Szene: Contests, Diskussionen über Revier-Verbote und olympische Disziplinen. Zudem gibt's Kolumnen und Skurriles aus dem Ausrüstungs-Dschungel.
Surfen ist Freiheit - das werden wohl die meisten bestätigen, die im Surfen ein Lebensgefühl gefunden haben. Doch was diese Freiheit wirklich bedeutet, hat Dörthe Eickelberg in ihrer fünfteiligen Dokumentation „Chicks on Boards“ sichtbar gemacht.
Sonne, eingezwängte Körper, hochprozentiger Alkohol und zu wenig Wind zum Kentern: so blieben die Hintern eisfrei und gut gewärmt. Wohlgemerkt die männlichen Hinterteile – die weiblichen durften nicht in den Optis Platz nehmen.
„Gewalttätige Schönheit brechender Wellen“, „knurrige Beständigkeit“, „milchiges Türkis“: William Finnegans Beschreibungen des Surfens sind kraftvoll und weich, angsterfüllt und selbstbewusst. Und er gibt Antworten auf die Frage, was einen Surfer in diesen Bann zieht.
Die Sonne scheint, das Element Wasser spielt eine wichtige Rolle, Musik läuft im Hintergrund, der Blick ist auf das mehr oder weniger sportliche Spielfeld gerichtet und in der Hand befindet sich ein kühles Bier.
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